top of page
FAQs
Unternehmen,
für die das soziale oder ökologische, gemeinwohlorientierte Ziel Sinn und Zweck ihrer Geschäftstätigkeit darstellt, was sich oft in einem hohen Maße an sozialer Innovation äußert. Das soziale oder ökologische bzw. gemeinwohlorientierte Ziel muss nachweisbar aus den Geschäftsunterlagen hervorgehen (z.B. Zielstellung im Gründungsdokument, Darstellung im Rahmen der Unternehmensmission etc.),
deren Gewinne größtenteils (in dieser Förderung verstanden als mindestens 50 Prozent) wieder investiert werden, um dieses Ziel zu erreichen,
und deren Organisationsstruktur oder Eigentumsverhältnisse dieses Ziel widerspiegeln, da sie auf Prinzipien der Mitbestimmung oder Mitarbeiterbeteiligung basieren oder auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet sind.
Im Gegensatz zu klassischen gemeinnützigen Vereinen (e.V.) oder gGmbHs ist ein gemeinwohlorientiertes Unternehmen nicht zwingend steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannt, verfolgt aber ähnliche Ziele.
Laut EU-Definition hat das Unternehmen weniger als 250 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR oder eine Bilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR.
• Ihr seid ein gemeinwohlorientiertes KMU / Start-up und habt ein MVP entwickelt.
• Ihr wollt eure Lösung real testen und verbessern.
• Euer Produkt ist noch nicht auf dem Markt oder im Handel, hat aber das Potential dazu.
• Ihr habt weniger als 250 Beschäftigte.
• Ihr habt einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR oder eine Bilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR.
• keine Einzelpersonen
• juristische Person
• Gleichstellung, Inklusion, Nicht-Diskriminierung
• Ökologische Nachhaltigkeit
• Monitoring, Evaluation, Datenübermittlung
Zielgruppe sind gemeinwohlorientierte Social Start-ups aus Deutschland, kurz vor der Gründung bis ca. ein Jahr nach der Gründung.
• Mitarbeit bei Evaluation
• Alle von socia geforderten Unterlagen ausfüllen und rechtzeitig einreichen
• Selbstauskunft "Gemeinwohlorientiertes Unternehmen"
• Eigenerklärung "DeMinimis" abgeben
Socia ist kostenfrei für alle teilnehmenden Startups und ihr müsst kein Equity abgeben. Wir übernehmen Reisekosten für Euch und tragen die Programmkosten (Coaching, Events).
Das Programm von socia beginnt im Mai und endet im September 2026. Teilnehmende Start-ups / KMUs müssen in der Regel 10 Stunden pro Woche für die Administration und Meetings aufwenden. Hier sind Zeiten für Events nicht eingerechnet. Diejenigen, die vor Ort mit Reallaborpartnern arbeiten müssen entsprechend mehr Zeit einrechnen.
• Alle KMUs, die nicht den Teilnahmebedingungen von socia entsprechen
• KMUs, die bereits eine andere offizielle Förderung erhalten, die sich mit den Terminen von socia überschneiden
bottom of page